Pflanzenschutz
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Mischkultursystem als Pflanzenschutzmaßnahme im Obstbau
03.02.2010
Im ökologischen Obstanbau verursachen unterschiedlichste Schadorganismen Probleme (z.B. Apfelrostmilbe, Spinnmilbe, Apfelsägewespe, Obstbaumkrebs). Ein Forschungsvorhaben hat am Beispiel des Apfels untersucht, inwieweit ein Mischkultursystem durch den Anbau unterschiedlicher Sorten in einer Anlage dem Schaderregerdruck entgenwirken kann. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Prognosemodell ÖKO-SIMPHYT
20.01.2010
Die Kraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans) verursacht im ökologischen Kartoffelanbau regelmäßig hohe Ertrags- und Qualitätseinbußen und somit erhebliche wirtschaftliche Schäden. Bisher kann sie im Ökolandbau nur durch kupferhaltige Pflanzenschutzmittel wirksam reguliert werden. Ein Forschungsvorhaben hat untersucht, wie man den Einsatz von Kupferfungiziden bei der Krautfäuleregulierung wirksam reduzieren kann. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Mulchen gegen Blattläuse an Gemüsekulturen
07.01.2010
Blattläuse verursachen immer wieder Probleme im ökologischen Gemüseanbau; oft kommt es zu erheblichen Verlusten bei der Ernte. Ein Forschungsvorhaben hat die Wirkung unterschiedlicher Mulchmaterialen auf den Blattlausbefall untersucht. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Strategien zur Feuerbrandbekämpfung im Ökoobstbau
15.12.2009
Der Feuerbrand kann an Apfel und Birne große wirtschaftliche Schäden verursachen. Um Feuerbrandepidemien abzuwenden, benötigt der ökologische Obstbau Regulierungsmethoden, die Blüteninfektionen verhindern. Ein Forschungsvorhaben hat Strategien zur Feuerbrandbekämpfung im Ökoobstbau entwickelt. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Neue Anbaustrategien bei Zwiebeln
20.07.2009
Öko-Zwiebeln wurden bisher in der Regel entweder in Form von Sä- oder Steckzwiebeln angebaut. Bei beiden Anbauverfahren kommt es regelmäßig zu hohen Ertragseinbußen durch Falschen Mehltau bzw. durch Fusariosen. In einem BÖL-Forschungsvorhaben wurde ein alternatives Anbauverfahren, das Pflanzen von Säzwiebeln, weiterentwickelt und auf seine Wirtschaftlichkeit überprüft. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Regulierung von Apfelsägewespe und Blutlaus
07.07.2009
Die Apfelsägewespe kann im Apfelanbau erhebliche Ertragsverluste verursachen; traditionell werden im Ökoobstbau Quassiaholz-Auszüge gegen sie eingesetzt. Auch die Blutlaus hat in den vergangenen Jahren in Ökoobstanlagen erhebliche Schäden verursacht; als Ursache dafür werden Nebenwirkungen der Quassia-Behandlungen auf ihren Gegenspieler, die Blutlauszehrwespe diskutiert. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Regulierung der Möhrenschwärze
02.06.2009
Die Möhrenschwärze ist eine weit verbreitete Krankheit im Möhrenanbau, die beachtliche wirtschaftliche Schäden verursachen kann. Ein Forschungsprojekt hatte zum Ziel, die Sicherheit und damit die Wirtschaftlichkeit des Ökoindustriemöhrenanbaus durch eine Gesamtstrategie für den Pflanzenschutz zu verbessern. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Kontrolle von Eulenraupen im Kohl durch Baculoviren
27.05.2009
Die Larven des Nachtfalters Kohleule (Mamestra brassicae) können Kohl und weitere Gemüsekulturen erheblich schädigen. Ein Forschungsvorhaben hat ein biotechnisches Verfahren zur Regulierung der Kohleulenraupe entwickelt und überprüpft. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Drahtwurmregulierung im Ökokartoffelbau
25.05.2009
Drahtwurmfraß kann zu Ertragseinbußen und schlechten Qualitäten führen. Zur Regulierung der Larven des Schnellkäfers sind im Ökokartoffelanbau verschiedene Maßnahmen möglich, werden jedoch teilweise noch nicht in der Praxis angewendet. Ziel eines Forschungsvorhabens war die Erprobung von Strategien zur Drahtwurmregulierung im ökologischen Kartoffelanbau und deren Umsetzung in die Praxis. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Saatgutbehandlungsmittel gegen Gersten- und Weizenflugbrand
19.05.2009
Gersten- und Weizenflugbrand können Ertragseinbußen verursachen und die Sporen sind toxikologisch bedenklich. Im Ökolandbau werden gegen die saatgutübertragbaren Erkrankungen der Ähre keine chemischen Beizmittel eingesetzt. Ein Forschungsvorhaben hat nach alternativen Saatgutbehandlungsmitteln geforscht. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Regulierung des Kleinen Fruchtwicklers im Ökoobstbau
18.05.2009
Seit einigen Jahren verursacht der Kleine Fruchtwickler vor allem in der Obstregion Bodensee Schäden in Ökoapfelanlagen. Ein Forschungsvorhaben hat für den Ökoobstbau zugelassene Pflanzenschutzmittel auf ihre Wirksamkeit gegen den Kleinen Fruchtwickler überprüft. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Saatgutgesundheit im Arznei- und Gewürzpflanzenanbau
05.05.2009
Gesundes Saatgut ist ein zentraler Produktionsfaktor im ökologischen Landbau; zudem soll Saat- und Pflanzgut aus ökologischer Vermehrung stammen. Dem ökologischen Arznei- und Gewürzpflanzenanbau stehen nur wenige leistungsstarke und krankheitstolerante bzw. -resistente Sorten aus Ökovermehrung zur Verfügung. Ein Forschungsvorhaben hat sich der Verbesserung der Qualität von Arznei- und Gewürzpflanzensaatgut gewidmet. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Strategien zur Behandlung von Öko-Saatgut
24.03.2009
Gesundes Saatgut spielt im ökologischen Landbau eine bedeutende Rolle; trotzdem gab es für Landwirte bislang keine praxisorientierte Übersicht über geeignete Saatgutbehandlungsverfahren. Ein Forschungsvorhaben hat vorhandene Angaben zu Verfahren und Präparaten zur Saatgutgesunderhaltung in zwei Leitfäden für Acker- und Gemüsebaukulturen zusammengetragen. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Anthraknosetolerante Lupinensorten
12.11.2008
Die Pilzkrankheit Anthraknose hat sich im ökologischen Lupinen-Anbau in den letzten Jahren stark ausgebreitet. Ziel eines Forschungsvorhabens war es, einen Boniturschlüssel für die Aufnahme der Mykose im Feldbestand zu erarbeiten sowie geeignete Sorten mit einer bestimmten Toleranz gegenüber dem Erreger für den ökologischen Landbau zu benennen. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Regulierung des Falschen Mehltaus im Öko-Gemüsebau
11.06.2008
Im Öko-Gemüsebau führt der Falsche Mehltau bei vielen Kulturarten zu hohen Ertragsverlusten. Zurzeit sind weder genügend wirksame Resistenzen bekannt noch gibt es geeignete Anbautechniken, die einen ausreichenden Schutz gegen Mehltaupilze bieten. Der Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln mit einer effektiven Wirkung gegen Falschen Mehltau wäre eine mögliche Lösung des Problems. In einem Forschungsvorhaben wurde die Wirksamkeit verschiedener Pflanzenstärkungsmittel untersucht. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Barrieresysteme zur Abwehr von Wühlmäusen im Öko-Obstbau
29.05.2008
Im Öko-Obstbau verursachen Scher- und Feldmäuse erhebliche Schäden durch das Benagen der Rinde und der Wurzeln von Obstbäumen. Um die Zuwanderung dieser Schaderreger zu verhindern, können so genannte Migrationsbarrieren eingesetzt werden. In einem Forschungsprojekt wurden Barrieresysteme v.a. hinsichtlich ihrer Effizienz getestet. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Prognosemodell "ÖKO-SYMPHIT" zur Regulierung der Kraut- und Knollenfäule der Kartoffel
26.02.2008
Die Bekämpfung der Kraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans) stellt im ökologischen Kartoffelanbau nach wie vor ein bedeutendes Problem dar. Bislang ist ein Befall nur durch den Einsatz kupferhaltiger Pflanzenschutzmittel wirksam regulierbar. Ziel eines Forschungsvorhabens war es, eine Strategie zu entwickeln, mit der der Einsatz von Kupferfungiziden auf das absolut notwendige Maß begrenzt werden kann. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Strategien zur Regulierung des Steinbrandes
04.10.2007
Der Steinbrand des Weizens (Tilletia caries) ist eine klassische samenbürtige Getreidekrankheit. Während er im konventionellen Getreideanbau aufgrund der chemischen Beizung des Saatgutes kaum noch eine Rolle spielt, kann er im ökologischen Landbau wirtschaftlich relevante Ausmaße erreichen. Ein Forschungsvorhaben der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft setzte sich mit Strategien zur Regulierung des Steinbrandes auseinander. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Datenbank über Pflanzenstärkungsmittel
29.08.2007
Pflanzenstärkungsmittel zählen neben den nur begrenzt verfügbaren Pflanzenschutzmitteln zu den wichtigsten direkten Maßnahmen im ökologischen Landbau. Aufgrund der großen Auswahl der Mittel, der ständigen Marktbewegung und der oft nur dezentral vorhandenen Informationen ist es für Berater, Gärtner und Landwirte oft schwierig, den Markt für Pflanzenstärkungsmittel zu beurteilen. Die "Datenbank Pflanzenstärkungsmittel" gewährleistet einen schnellen Zugriff auf alle verfügbaren... Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur Nutzung von Oliventresterextrakten als Pflanzenschutzmittel veröffentlicht
22.08.2007
Die Regulierung von Pilzkrankheiten stellt im ökologischen Landbau ein bedeutendes Problem dar. Es besteht ein großes Interesse an Alternativen zu den ökologisch bedenklichen kupfer- und schwefelhaltigen Pflanzenschutzmitteln. Die Wirkstoffe des Oliventresters besitzen stark fungizide und bakterizide Wirksamkeit. Ziel eines Projektes war die gezielte Nutzung dieser Eigenschaften zum Schutz von Pflanzen im ökologischen Landbau vor Pilzerkrankungen. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Regulierung der Möhrenröte
22.08.2007
Die Möhre ist eine der bedeutendsten Gemüsekulturen im Öko-Landbau. Die Viruserkrankung „Möhrenröte“ stellt in einigen Anbaugebieten einen limitierenden Faktor für den Möhrenanbau dar. Ein Forschungsprojekt hatte zum Ziel, bundesweit den Status Quo der wichtigsten Möhrenkrankheiten zu erfassen und zu analysieren sowie vorhandene Ansätze zur Vermeidung bzw. Befallsreduzierung der Viruskrankheit aufzugreifen und zu weiterzuentwickeln Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Pflanzenschutz im Öko-Hopfenbau
15.08.2007
Im Öko-Hopfenanbau führen vor allem der Falsche und der Echte Mehltau regelmäßig zu hohen Ertragsausfällen und Qualitätsminderungen. Aufgabe eines Forschungsprojektes war es, Wirkstoffe beziehungsweise Methoden zu finden, die zur Regulierung dieser Pilzkrankheiten die allgemein verwendeten kupfer- und schwefelhaltigen Produkte ersetzen können. Da auch die Hopfenblattlaus im Öko-Hopfenbau ein bedeutendes Problem darstellt, wurden zudem Versuche zu diesem Schädling angelegt und... Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur biologischen Reblauskontrolle veröffentlicht
15.08.2007
Seit Jahren gewinnt die Reblaus als Schädling weltweit an Bedeutung. Im ökologischen Weinbau werden in ganz Deutschland deutliche Minderungen in der vegetativen Leistung kompletter Rebanlagen durch Reblausbefall beobachtet; Tendenz steigend. Ziel eines Forschungsprojektes war es, die Möglichkeiten einer biologischen Reblauskontrolle durch den Pilz Metarhizium anisopliae zu untersuchen. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Forum Pflanzenschutz im ökologischen Landbau
12.07.2007
Im Bereich des Pflanzenschutzes im ökologischen Landbau liegen für den Landwirt vielfältige Fragestellungen vor. Diese reichen vom praktischen Anbau über Herstellung und Einsatz von zulässigen Mitteln bis hin zur Gesetz- und Regelungsgebung. Um in diesen Bereichen voranzukommen, ist der Informationsaustausch unter den verschiedenen Akteuren aus Praxis, Forschung, Beratung und Gesetzgebungeine wichtige Voraussetzung. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur biologischen Kontrolle von Pilzkrankheiten im ökologischen Weinbau veröffentlicht
15.09.2006
Mit dem Ziel, präventive Strategien für die biologische Kontrolle dreier bedeutsamer Pilzkrankheiten im ökologischen Weinbau zu entwickeln, haben Wissenschaftler der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft geeignete Stämme eines natürlichen Gegenspielers selektiert. Anschließend wurde unter Gewächshaus- und Freilandbedingungen die Wirkung der Gegenspieler auf die Pilzerreger sowie auf das Wachstum der Weinreben untersucht. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Einsatz von Ölrettich gegen Nematoden
07.08.2006
Der Wurzelgallennematode Meloidogyne hapla ist einer der bedeutendsten Schaderreger im ökologischen Landbau. Direkte Bekämpfungsmaßnahmen oder resistente Sorten stehen nicht zur Verfügung, so dass eine Bekämpfung derzeit nur über die Fruchtfolge möglich ist. Wissenschaftler der BBA haben sich mit dieser Problematik im Rahmen eines Bundesprogramm-Projektes auseinandergesetzt. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur Regulierung der Apfelsägewespe im ökologischen Obstbau veröffentlicht
08.06.2006
Die Apfelsägewespe ist ein bedeutender Schädling im ökologischen Obstbau. Mit dem Ziel, der ökologischen Obstbaupraxis ein kostengünstiges und sicheres Verfahren zur Regulierung der Apfelsägewespe zur Verfügung zu stellen, haben Wissenschaftler verschiedener Forschungseinrichtungen Versuche zur Anwendung des Quassia-Extrakts durchgeführt. Der nun veröffentlichte Schlussbericht enthält auch Handlungsempfehlungen für die Praxis. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur Regulierung von Echtem und Falschem Mehltau im Weinbau veröffentlicht
08.11.2005
Die Anwendung von Pflanzenstärkungsmitteln im Weinbau kann die Regulierung von Echtem und Falschem Mehltau wirksam unterstützen. Bei starkem Befallsdruck führt ein Verzicht auf den Einsatz kupferhaltiger Präparate jedoch zu hohen Verlusten. Versuche unter Leitung der Eco-Consult auf ökologischen Rebflächen von Praxis- und Versuchsbetrieben gaben Aufschluss über die Wirksamkeit derzeit verfügbarer Pflanzenschutz- und Stärkungsmittel. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zu pflanzenparasitären Nematoden im Gemüsebau veröffentlicht
25.10.2005
Im Ökologischen Gemüsebau haben sich in den letzten Jahren vermehrt Schäden durch pflanzenparasitäre Nematoden gezeigt. Auf der Grundlage bundesweiter Befragungen und Untersuchungen hat die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen wichtige Regulierungsansätze entwickelt. Ausführliche Informationen enthalten der Schlussbericht des Forschungsprojekts sowie eine Broschüre für Landwirte und Berater. Diese stehen in der Datenbank Organic Eprints zur Verfügung. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Belichtungsverfahren fördern Gesundheit von Pflanzkartoffeln
06.10.2005
Durch eine gezielte Belichtung von Kartoffelknollen kann deren Krankheitsabwehr verbessert werden. Zu diesem viel versprechenden Ergebnis kamen Wissenschaftler der Universität Göttingen. Der Schlussbericht zu dem Projekt, das im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau bearbeitet wurde, steht nun über die Datenbank Organic Eprints zur Verfügung. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Regulierung der Schwarzholzrebe
22.09.2005
Die in allen deutschen Weinanbaugebieten verbreitete Schwarzholzkrankheit (Bois noir) stellt vor allem in den qualitativ und ökologisch hochwertigen Steillagen an Mosel, Rhein und Nahe ein zunehmendes Problem dar. Die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft entwickelt Strategien, wie Öko-Winzer die Krankheit regulieren können. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Pflanzenstärkungsmittel im Zierpflanzenbau
24.05.2005
Pflanzenstärkungsmittel zählen zu den wichtigsten Maßnahmen im ökologischen Zierpflanzenbau, um Pflanzen vor Schadorganismen zu schützen. Bei der Beurteilung und Auswahl geeigneter Mittel hilft eine ausführliche Broschüre der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Dabei wurden eigene Versuche zu homöopathischen und bioenergetischen Produkten ausgewertet sowie Erfahrungen aus Praxis und Beratung und Angaben der einschlägigen Literatur berücksichtigt. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Qualitätsweizen mit Sortenmischungen erzeugen
27.04.2005
In Versuchen der Universität Kassel erhöhte der Anbau von Sortenmischungen bei Winterweizen die Ertragsstabilität. Gegenüber dem Reinanbau der Sorten Arina und Capo erzielten diese Sorten in der Mischung ähnliche Backqualitäten und konnten stärker auf verbesserte Standortbedingungen reagieren. Der Anbau gut gewählter Mischungen könnte zu einer stabileren Backqualität unter variablen Bedingungen führen. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Alternativen zum Kupfereinsatz im Apfel- und im Kartoffelanbau
18.04.2005
Alternative Strategien zur Regulierung bedeutender Pflanzenkrankheiten standen im Mittelpunkt von zwei Forschungsprojekten der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA). Das Institut für Pflanzenschutz im Obstbau der BBA konnte gemeinsam mit der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg zeigen, dass der Befall mit Apfelschorf deutlich reduziert werden kann, wenn die mikrobielle Zersetzung des Falllaubs gefördert wird. Für den ökologischen... Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur Wühlmauskontrolle im Obstbau veröffentlicht
16.03.2005
Wie können ökologische Obstbauern Wühlmausschäden verhindern? Das Institut für Nematologie und Wirbeltierkunde der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft hat in Zusammenarbeit mit der Fördergemeinschaft Ökologischer Obstbau und dem Beratungsdienst Ökologischer Obstbau ein wirksames mechanisches Barrieresystem entwickelt und getestet. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zu Risiken gebietsfremder Schädlinge und Krankheiten veröffentlicht
14.03.2005
Bei der Bekämpfung von Schadorganismen, die aus anderen Ländern und Kontinenten eingeschleppt wurden, müssen die besonderen Bedingungen des ökologischen Landbaus verstärkt berücksichtigt werden. Dies ergaben Untersuchungen zu gebietsfremden Pflanzenkrankheiten und -schädlingen der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA). Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Ölrettich reduziert Nematodenbefall
09.03.2005
Der Anbau bestimmter Ölrettichsorten als Zwischenfrucht kann den Befall der Nematodenart Meloidogyne hapla deutlich vermindern. Erfolgreiche Ansätze zur Bekämpfung dieser im ökologischen Kartoffel- und Feldgemüsebau verbreiteten Wurzelgallnematode entwickelte das Institut für Nematologie und Wirbeltierkunde der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft. Beteiligt waren außerdem das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen, die Landwirtschaftskammer Rheinland und zwei ökologische... Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur Regulierung der Kirschfruchtfliege veröffentlicht
12.02.2005
Die Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) ist der bedeutendste Schädling im Süßkirschenanbau. Weder im ökologischen noch im konventionellen Anbau bestehen befriedigende Regulierungsmethoden. Bei der Entwicklung wirksamer Strategien für den ökologischen Obstbau haben die Wissenschaftler des Instituts für Pflanzenschutz im Obstbau in der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) insbesondere die Wirksamkeit insektenschädigender Fadenwürmer (Nematoden) untersucht. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Mehltaubehandlung an Arznei- und Gewürzpflanzen
08.02.2005
Das Kompetenzzentrum Gartenbau des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (Rheinpfalz) hat Grundlagen der Regulierung von Echtem und Falschem Mehltau im ökologischen Arznei- und Gewürzpflanzenanbau erarbeitet. Vor allem im ökologischen Landbau umfasst Pflanzenschutz mehr als die Bekämpfung der Schaderreger. Daher wurden neben der Wirkung zulässiger Pflanzenschutzmittel auch der Einfluss von Pflanzenstärkungsmitteln und Kulturführung untersucht. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Mit Salz gegen Mehltau
12.01.2005
Versuche an der Universität Bonn zeigen, dass der Befall von Gurkenpflanzen mit echtem Mehltau durch die Anwendung von Salzen verringert werden kann. Die Behandlung der Blattoberflächen mit einer Mischung aus Düngesalzen in Kombination mit Knöterichextrakt erwies sich als wirksame Bekämpfungsmethode gegen die verbreitete Pilzkrankheit. Eine Schädigung der Blätter konnte bisher nicht völlig vermieden werden. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zu Biologie und Bekämpfung der Rebenperonospora veröffentlicht
16.11.2004
Eine große Herausforderung des ökologischen Weinbaus liegt in der Entwicklung wirksamer Strategien zur kupferfreien Regulierung des falschen Mehltaus (Rebenperonospora - Plasmopara viticola). Als Voraussetzung für eine systematische Suche nach Regulierungsansätzen haben Mitarbeiter des staatlichen Weinbauinstituts in Freiburg die Biologie des Schaderregers unter die Lupe genommen. Weiterhin wurden Testsysteme zur Prüfung der Wirksamkeit biologischer und anorganischer Stoffe gegen die... Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur biologischen Bekämpfung von Rhizoctonia solani veröffentlicht
09.11.2004
Rhizoctonia solani als Erreger der Stängelfäule sorgt vor allem an Kartoffeln für erhebliche Ertragseinbußen. Bisher verfügt der Öko-Landbau über keine ausreichend wirksamen Methoden zur Regulierung dieses widerstandsfähigen Krankheitserregers. Versuchsreihen des Instituts für Gemüse und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e.V. ergaben viel versprechende Ansätze für die biologische Bekämpfung von Rhizoctonia solani durch bakterielle und pilzliche Gegenspieler. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zur Regulierung des Drahtwurmbefalls im Kartoffelanbau veröffentlicht
22.09.2004
Drahtwürmer richten im ökologischen Kartoffelanbau wachsenden Schaden an. Sie können durch Lochfraß an den Knollen das gesamte Erntegut vermarktungsunfähig machen. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hat daher eine bundesweite Status-quo-Analyse zur Drahtwurmproblematik im ökologischen Kartoffelanbau und Praxiserhebungen mit Kartoffelbonituren durchgeführt. Die Ergebnisse führten zu konkreten Handlungsvorschlägen für Öko-Kartoffelerzeuger. Mehr lesen ...
Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Schlussbericht zu Krankheitsresistenzen im Sonnenblumenanbau veröffentlicht
17.09.2004
Die Sonnenblume ist die wichtigste Ölpflanze des ökologischen Landbaus. Mit dem Ziel eine Strategie zur Regulierung bedeutsamer Sonnenblumenkrankheiten zu entwickeln, wurden in einem einjährigen Parzellenversuch der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim unterschiedliche Sonnenblumensorten auf ihre Anfälligkeit gegenüber Schadpilzen untersucht. Darüber hinaus wurden Ernteertrag, Trockensubstanz- und Fettgehalt der Sonnenblumenkerne (Achänen) verglichen. Insgesamt wurden 16... Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Heißes Wasser hält Öko-Äpfel gesund
13.08.2004
Die Langzeitlagerung von Äpfeln aus ökologischem Landbau ist aufgrund des Auftretens von Pilzerkrankungen teilweise mit hohen Verlusten verbunden. So kann beispielsweise die Gloeosporium-Fruchtfäule Nachernteverluste von bis zu 50 Prozent verursachen. Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Ernährung (BFE) entwickelten nun in Zusammenarbeit mit dem Bio-Obstgut Bonhausen eine praxistaugliche Heißwassertauchanlage, mit deren Einsatz der Pilzbefall und damit die Lagerverluste deutlich... Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Dem Falschen Mehltau mit einer kupferfreien Methode auf der Spur
21.06.2004
Die gewünschte Minimierung des Kupfereinsatzes bei der Bekämpfung des Pilzbefalls im ökologischen Weinbau erfordert neue wirksame Verfahren, die auf den Einsatz von Kupfer verzichten. Wissenschaftler der Forschungsanstalt Geisenheim haben nun in Kooperation mit drei weiteren Institutionen erste Ansätze eines Verfahrens für den Einsatz antagonistisch wirkender Bakterien zur Bekämpfung des Falschen Mehltaus entwickelt. Mehr lesen ...
Neue Ergebnisse aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Stand der Forschung zur Regulierung schädigender Blumenfliegen im Gemüsebau
18.11.2003
Blumenfliegen (Anthomyiidae) sind verbreitete Schädlinge. Sie befallen Gemüse wie Buschbohnen, Zwiebeln und Rosenkohl und sind ein bedeutendes Produktionsrisiko für Öko-Gemüsebauern. Auf der Suche nach erfolgreichen Strategien zur Kontrolle dieser Insekten hat die Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft eine Literaturstudie und Expertenbefragungen durchgeführt. Die Ergebnisse werden in Form einer tabellarischen Übersicht präsentiert. Mehr lesen ...
