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		<title>forschung.oekolandbau.de - Forschung im ökologischen Landbau</title>
		<link>http://forschung.fiblprojekt.de/</link>
		<description>Nachrichten zur Forschung im ökologischen Landbau</description>
		<language>de</language>
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			<title>forschung.oekolandbau.de - Forschung im ökologischen Landbau</title>
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			<description>Nachrichten zur Forschung im ökologischen Landbau</description>
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		<copyright>© FIBL 2009</copyright>
		<webMaster>frank.woerner@fibl.org</webMaster>
		<managingEditor>forschung@fibl.org</managingEditor>
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 13:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BÖLN: bioC.info - Verzeichnis der kontrollierten Ökounternehmen</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=684&#38;cHash=b8e9bc5cce</link>
			<description>Die Online-Plattform www.bioC.info ist ein Verzeichnis zertifizierter Unternehmen des ökologischen Landbaus. Ziel eines Projektes war es, www.bioC.info zu einem vollständigen Verzeichnis der kontrollierten Unternehmen des ökologischen Landbaus in Deutschland weiterzuentwickeln.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Online-Plattform www.bioC.info ist ein Verzeichnis zertifizierter Unternehmen des ökologischen Landbaus.  Sie ermöglicht es bspw. Bioverarbeitern, zentral den Kontrollstatus ihrer Lieferanten zu überprüfen. Auch Verbraucher können auf bioC nach zertifizierten Biobetrieben (Erzeuger wie Verarbeiter) suchen. Derzeit veröffentlichen 13 der 20 zugelassenen deutschen Öko-Kontrollstellen die Daten der durch sie kontrollierten Unternehmen über bioC; die anderen Kontrollstellen veröffentlichen die Daten jeweils auf ihren eigenen Internetseiten.
Im Projekt &quot;bioC.info Vervollständigung des Verzeichnisses der kontrollierten Unternehmen des ökologischen Landbaus&quot; (FKZ 11OE045) schufen die bioC-Datenbankbetreiber die Voraussetzungen, www.bioC.info über die Einbindung externer Datenbanken zu einem vollständigen  Verzeichnis der kontrollierten Unternehmen des ökologischen Landbaus in  Deutschland auszubauen. Damit kann bioC zu einem zentralem Rechercheinstrument nach  ökozertifizierten Unternehmen in Deutschland sowie zu einem Verzeichnis gemäß Durchführungsverordnung (EU) Nr.  426/2011 weiter entwickelt werden.
Für die&nbsp;Anbindung von externen Datenbanken erarbeiteten die Entwickler einen Webservice und klärten datenschutz- und haftungsrechtliche Fragestellungen. Mit dem Webservice wurden auch die technischen Voraussetzungen für  ein nationales oder sogar europäisches Verzeichnis gemäß  Durchführungsverordnung geschaffen. Der Webservice wurde so konzipiert, dass er auch für die derzeit in  Entwicklung befindliche mehrsprachige Version von www.bioC.info nutzbar ist.  Damit ist eine gute Grundlage für eine Internationalisierung von bioC  geschaffen. 
Die Beschreibung des Webservices sowie der Webservice selbst sind auf Anfrage bei der bioC GmbH kostenfrei erhältlich. Die teilnehmenden Kontrollstellen werden von der bioC GmbH bei der Implementierung des Webservices in ihrem System unterstützt.
Kontakt
Rolf Mäder (Geschäftsführer)bioC GmbHKasseler Straße 1a60486 Frankfurt am Main Tel. +49 69 713769971Fax +49 69 71376999rolf.maeder@bioc.infowww.bioC.info]]></content:encoded>
			<category>Betriebswirtschaft / Beratung</category>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BÖLN: Ökologische Topfkräuterproduktion - Schnittlauch</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=687&#38;cHash=be236f0852</link>
			<description>Zu diesem Schlussbericht wurde keine Nachricht auf forschung.oekolandbau.de veröffentlicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>OrganicDataNetwork: Kennzahlen und Marktdaten zur Biobranche</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=683&#38;cHash=f578776831</link>
			<description>Daten zur Entwicklung der Biobranche sind von großer Bedeutung für politische Entscheidungsträger sowie Führungskräfte in der Wirtschaft und dienen als Basis für Investitionsentscheidungen in der Biobranche. Ein neues EU-Projekt soll die die Informationen zum Biomarkt verbessern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den meisten europäischen Ländern sind die ökologische Landwirtschaft und der Biomarkt in den vergangenen&nbsp;Jahren kontinuierlich gewachsen. Die Kennzahlen zur Entwicklung der Biobranche sind von großer Bedeutung für politische Entscheidungsträger sowie Führungskräfte in der Wirtschaft und dienen als Basis für Investitionsentscheidungen in der Biobranche. In der Vergangenheit litten die meisten Länder Europas unter einer unzureichenden Qualität an Biomarktdaten. Um eine neue Basis für die einheitliche Erarbeitung von Marktzahlen zu schaffen, fördert die Europäische Union das Forschungsprojekt &quot;Datennetzwerk zur Verbesserung der europäischen Marktinformation in der Bio-Branche (OrganicDataNetwork)&quot;.
Eine Gruppe von 30 Forschern und Entscheidungsträgern der Biobranche kam im März 2012 zu einem ersten Treffen in Ancona (Italien) zusammen. Die Teilnehmer, die 15 Organisationen und Unternehmen aus verschiedenen Teilen Europas repräsentierten, legten den Grundstein für ein dreijähriges Projekt, um das Sammeln von Biomarktdaten in Europa zu harmonisieren und zu verbessern. Sechs kleinere und mittelständische Unternehmen beteiligen sich ebenfalls an diesem Projekt.
„Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und den produktiven Diskussionen während unseres ersten Treffens“, meint Professor Zanoli, Koordinator des neuen EU-Projekts. Raffaele Zanoli ist Professor für Agrarökonomie an der Polytechnischen Universität von Marche in Ancona. Neben Professor Zanoli und Professor Ulrich Hamm von der Universität Kassel ist auch das renommierte Schweizer Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) mit Dr. Matthias Stolze beteiligt, außerdem Dr. Susanne Padel und Kollegen vom Organic Research Centre - Elm Farm, der führenden unabhängigen Forschungseinrichtung für Biolandbau im Vereinigten Königreich.
Diese vier Institute, die über viele Jahre Erfahrung im Bereich der Biomarktforschung verfügen, bilden das Kernstück des Projekts. Um einen einfacheren Zugang in weitere Länder zu erhalten und die praktische Erfahrung von kleineren Partnern einzubringen, sind weitere elf Firmen, Universitäten und Organisationen in dieses EU-Projekt eingeschlossen. Insgesamt beteiligen sich 15 Partner aus zehn verschiedenen Ländern.
“Das Projekt OrganicDataNetwork zielt darauf ab, dem Bedarf von politischen Entscheidungsträgern und Akteuren im Biomarkt entgegen zu kommen, indem die Transparenz des europäischen Biolebensmittelmarktes durch bessere Verfügbarkeit von Marktwissen erhöht wird“, so Professor Zanoli. Dr. Susanne Padel vom Organic Research Centre - Elm Farm ergänzt: “Das Netzwerk wird eng mit der Europäischen Kommission, mit Eurostat und mit statistischen Ämtern der Mitgliedsstaaten zusammenarbeiten, indem existierende Strukturen für die Sammlung und Verarbeitung von Daten über den Biomarkt gesammelt werden und die Entwicklung von neuen Strukturen durch die Angleichung an existierende Modelle stimuliert wird.“
Weitere Informationen: www.organicdatanetwork.net
Quelle: Pressemittteilung Bio-Markt.info]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Universität Kassel erforscht Schutz und Fruchtbarkeit von Ackerböden</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=682&#38;cHash=8cd50af429</link>
			<description>Eine der größten Herausforderungen für die Landwirtschaft der Zukunft ist der langfristige Schutz der Böden bei gleichzeitiger Bewahrung ihrer Produktivität. Ein neues EU-Forschungsprojekt an der Universität Kassel widmet sich diesem Thema. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine der größten Herausforderungen für die Landwirtschaft der Zukunft ist der langfristige Schutz der Böden bei gleichzeitiger Bewahrung ihrer Produktivität. Ein neues EU-Forschungsprojekt an der Universität Kassel widmet sich diesem Thema.
Obwohl nur etwa elf Prozent der Erdoberfläche landwirtschaftlich nutzbar sind, geht der Mensch verschwenderisch mit fruchtbaren Ackerflächen um. Nach Angaben der Welthungerhilfe gehen durch Erosion, Versalzung, Austrocknung oder Versiegelung jährlich zwischen fünf und sieben Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche verloren - alle fünf bis sechs Jahre eine Fläche von der Größe Deutschlands. „Um diesem für die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung verheerenden Trend entgegen zu wirken, muss die Landwirtschaft in Zukunft deutlich schonender und nachhaltiger mit Böden umgehen“, sagt dazu die Leiterin des Fachgebiets Ökologischer Pflanzenschutz an der Universität Kassel, Prof. Dr. Maria R. Finckh.
Im Rahmen des EU-Projektes „OSCAR“ („Optimizing Subsidiary Crop Applications in Rotations“ = Optimierung der Anwendung von ergänzenden Pflanzen in Fruchtfolgen) werden Experten des Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften in den kommenden vier Jahren neue Bodenbearbeitungs- und Bewirtschaftungsmethoden entwickeln. Das von Prof. Finckh koordinierte Forschungsprojekt wird von der Europäischen Union bis März 2016 mit drei Millionen Euro gefördert. Insgesamt 20 Partner aus elf Ländern in Europa, Nordafrika und Südamerika, darunter drei Agrartechnik- und zwei Züchterfirmen, sind an „OSCAR“ beteiligt. Vom 23. bis 25. April fand in Witzenhausen bei Kassel das Auftakttreffen der Projektpartner statt.
„Um zu einem wirksamen Schutz der Ackerflächen zu kommen, sind eine minimale Bodenbearbeitung sowie eine konsequente Bodenbedeckung notwendig“, meint Finckh. Dies klinge in der Theorie einfach, werfe in der Praxis aber viele ungelöste Probleme auf. Im Fokus der Wissenschaftler und Experten stehen die Entwicklung von leichten Maschinen zur schonenden Bodenbearbeitung und Methoden der Mulchwirtschaft. Darüber hinaus wollen die Forscher Arten und Sorten identifizieren und selektieren, die neben den regulären Früchten zusätzlich angebaut werden können, um so die Böden zu schützen sowie die Bodenfruchtbarkeit zu steigern. „Wir wollen Anbaumethoden optimieren und deren Auswirkungen auf die Produktivität und Pflanzengesundheit im Detail unter verschiedenen klimatischen und Bodenbedingungen untersuchen“, erklärt Finckh. „Zur reduzierten Bodenbearbeitung braucht es angepasste Maschinen, die effizient aber ohne große Belastung die gewünschten Pflanzen fördern und ungewünschte unterdrücken helfen.“
Identifizieren wollen die Wissenschaftler zudem Pflanzenarten und Sorten, die effizient über Winter zwischen den Hauptfrüchten angebaut werden können. „Diese zusätzlichen Pflanzen sterben später ab und bilden eine Mulchschicht, die der Hauptfrucht als Dünger und Bodenschutz dient“, erläutert die Leiterin des Fachgebiets Ökologischer Pflanzenschutz. Alternativ könnten Untersaaten als lebender Mulch mit der Hauptfrucht angebaut werden: „Vor allem Leguminosen mit ihrer Fähigkeit Stickstoff zu fixieren sind hier interessante ergänzende Pflanzen.“
Als Ergebnis des Projekts soll unter anderem eine mehrsprachige interaktive Informationsplattform für Praktiker und Wissenschaftler im Internet geschaffen werden. Damit soll den Nutzern ermöglicht werden, für ihre jeweiligen Standorte die passenden Lösungsansätze zu identifizieren und auszuprobieren und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen.
Quelle: Pressemitteilung der Universität Kassel]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BÖLN: Regulierung von Krankheiten an Erdbeeren</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=686&#38;cHash=58ebe7f530</link>
			<description>Zu diesem Schlussbericht wurde keine Nachricht auf forschung.oekolandbau.de veröffentlicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter April 2012</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=680&#38;cHash=0bda8d3d2c</link>
			<description>Aktuelle Informationen zur Forschung im ökologischen Landbau im April 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[
1. Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN): Neue Forschungsvorhaben
Themenbereich Tier - Tierernährung+ Bestimmung präcecaler Verdaulichkeitskoeffizienten für heimische Energiefuttermittel für die Hühnermast (FKZ 11OE070)Mit der anstehenden Vorschrift einer hundertprozentigen Biofütterung ist die bedarfsgerechte Versorgung von Mastgeflügel in der ökologischen Tierhaltung sehr schwierig. Umfassende Kenntnisse zu den Nährstoffgehalten und den Verdaulichkeiten der Aminosäuren in ökologisch erzeugten einheimischen Futtermitteln können bei der Bewältigung dieser Herausforderung helfen. Ziel des Projektes ist die Bestimmung der Gehalte an verdaulichen Aminosäuren, verdaulicher Energie und verwertbarem Phosphor verschiedener Futtermittel aus ökologischer Erzeugung, die für einen breiteren Einsatz in der Fütterung zur Verfügung stehen.http://orgprints.org/20707/
Themenbereich Pflanze - Pflanzenbau+ Verbesserung der ökologischen Jungpflanzenproduktion und Eruierung einer möglichen ökologischen Mutterpflanzenhaltung bei Erdbeeren (FKZ 11OE039)Die Erzeugung ökologischer Erdbeerjungpflanzen als Topfgrünpflanzen wird zurzeit nur von wenigen Vermehrern in geringen Mengen praktiziert und der so erzeugten Ware wird häufig eine im Vergleich zu konventioneller Ware geringere Qualität nachgesagt. Ziel des Vorhabens ist, die Produktion von Grünpflanzen bzw.  Topfgrünpflanzen bei Ökoerdbeeren als Standardverfahren zu etablieren und die Möglichkeit  einer ökologischen Mutterpflanzenhaltung zu prüfen.http://orgprints.org/20704/
2. BÖLN: Forschungsergebnisse
Themenbereich Pflanze - Pflanzenbau+ Entwicklung neuer Strategien zur Mehrung und optimierten Nutzung der Bodenfruchtbarkeit (FKZ 08OE020)Der Bedarf an ökologisch erzeugten Körnerleguminosen steigt, insbesondere auch vor dem Hintergrund von 100-Prozent-Biofütterung und zunehmender Nachfrage nach Eiweißträgern für die menschliche Ernährung. Ein Verbundvorhaben hat Anbaustrategien zur Sicherung und Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit durch optimierte Nutzung von Körnerleguminosen erarbeitet.http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.82+M5b79c81b557.0.html
Themenbereich Pflanze - Pflanzenschutz+ Verbesserung der Produktionssicherheit und Verlängerung des Angebotszeitraumes durch Anbau von Öko-Erdbeeren im Folientunnel (FKZ 06OE262)Erdbeeren gehören zu den bedeutendsten Obstkulturen in Deutschland. Die zunehmende Nachfrage nach Ökoerdbeeren wird zurzeit noch überwiegend durch spanische Ware abgedeckt. Gründe für die geringe Anbaufläche in Deutschland sind Probleme durch hohen Krankheitsdruck, mangelnde Stabilität beim Transport und den kurzen Angebotszeitraum. Ein Forschungsvorhaben hatte zum Ziel, ein neues verbessertes  Kulturführungssystem durch den Anbau von Erdbeeren in Folienhäusern zu  entwickeln.http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.82+M5fb41d69e62.0.html
Themenbereich Pflanze - Pflanzenschutz+ Erarbeitung von Schwellenwerten zur wirksamen Bekämpfung von Zwergsteinbrand (Tilletia controversa) und Steinbrand (Tilletia caries) sowie deren praktische Umsetzung im Öko-Landbau (FKZ 06OE081) Zwergsteinbrand und Steinbrand verursachen im ökologischen Weizen- und Dinkelanbau zunehmend Probleme. Ein Projekt hat die Rolle des Bodeninfektionspotentials beleuchtet, um auf Basis vorliegender Erfahrungen Schwellenwerte für die Praxis festzulegen.http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.82+M5423ec4d7f5.0.html 
3. Nachrichten
05.-08.03.2013: 12. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau: Call for Papers(23.04.2012) Vom 5. bis 8. März 2013 findet an der Universität Bonn die 12. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau statt. Gesucht werden zukunftsweisende Beiträge zu allen Bereichen der ökologischen Landwirtschaft. http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.39+M5bfd98fd38f.0.html
Fraunhofer: Pellets gegen Kohlfliegen  (10.04.2012) Wissenschaftler haben Pellets aus Cyanobakterien und Gärresten von Biogasanlagen entwickelt, die Kohlfliegen auf ökologisch verträgliche Weise vertreiben und die Pflanzen gleichzeitig düngen sollen.http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.39+M5f68b10ed42.0.html
4. Terminhinweise
15.05.2012 - 18.05.2012Zweites Symposium des LowInputBreeds-Projektshttp://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M504a133a124.0.html
05.03.2013 - 08.03.201312. Wissenschaftstagung Ökologischer LandbauDer Call for Papers ist bis zum 16. September 2012 geöffnet.http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M557afd4a593.0.html]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BÖLN: Mehrung und optimierte Nutzung der Bodenfruchtbarkeit</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=679&#38;cHash=b91b67da0a</link>
			<description>Der Bedarf an ökologisch erzeugten Körnerleguminosen steigt, insbesondere auch vor dem Hintergrund von 100-Prozent-Biofütterung und zunehmender Nachfrage nach Eiweißträgern für die menschliche Ernährung. Ein Verbundvorhaben hat Anbaustrategien zur Sicherung und Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit durch optimierte Nutzung von Körnerleguminosen erarbeitet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bedarf an ökologisch erzeugten Körnerleguminosen steigt, insbesondere auch vor dem Hintergrund von 100-Prozent-Biofütterung und zunehmender Nachfrage nach Eiweißträgern für die menschliche Ernährung. Ein Verbundvorhaben hat Anbaustrategien zur Sicherung und Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit durch optimierte Nutzung von Körnerleguminosen erarbeitet.
Ziel des Verbundprojekts &quot;Entwicklung neuer Strategien zur Mehrung und optimierten Nutzung der Bodenfruchtbarkeit&quot; (FKZ 08OE020, FKZ 08OE145, FKZ 08OE146 und FKZ 08OE147) war dabei, z.B. durch den gezielten Einsatz von Zwischenfrüchten  oder Sekundärrohstoffdüngern das Nährstoffmanagement zu optimieren, die  Unkrautproblematik zu entschärften, die Sätechnik anzupassen und das  Gesamtverfahren aus ökonomischer Sicht einzuordnen.
In vier Teilprojekten (TP) wurden Strategien zur Optimierung des ökologischen Anbaus von Ackerbohnen und Erbsen in Feldversuchen untersucht (TP 1: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Organischen Landbau (IOL), TP 2: Georg-August-Universität Göttingen, Department für Nutzpflanzenwissenschaften, Abt. Pflanzenbau, TP 3: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH), Fachbereich Landbau/Landespflege, Fachgebiet ÖL, TP 4: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Nutzpflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz (INRES), Fachgebiet Pflanzenernährung). Im Fokus stand der Einfluss verschiedener Formen reduzierter Bodenbearbeitung und temporärer Direktsaat im Verbund mit Mulchen, Zwischenfruchtanbau und gezielter Nährstoffversorgung auf Ertragsleistung und Unkrautvorkommen.
Die Wissenschaftler beobachteten, dass das Wachstum von Ackerbohnen und Erbsen nach Direktsaat im Vergleich zu Pflugbearbeitung verzögert war und sich erst mit zunehmendem Vegetationsverlauf anglich. In der Mehrzahl der Versuche konnten sie bei Nichtvorhandensein perennierender Unkräuter bei insgesamt vergleichsweise niedrigem Ertragsniveau keinen fördernden Einfluss der Pflugbearbeitung auf den Kornertrag feststellen. Die Versuche ergaben, dass Nährstoffmangel, bspw. von Schwefel, bei Ackerbohnen ertragslimitierend sein kann, aber durch entsprechende auf DRIS (Diagnosis and Recommendation Integrated System) basierende Düngungsverfahren behebbar ist. Nichtlegume Zwischenfrüchte erhöhten die Stickstoff-Nettofixierleistung von Ackerbohnen. Gezielte Verfahren reduzierter Bodenbearbeitung bzw. temporärer Direktsaat für Ackerbohnen, bspw. mit Nutzung von Strohmulch, zeigten sich bei geeigneten Standortbedingungen (insbesondere geringer Unkrautdruck) als ohne wirtschaftliche Ertragseinbußen möglich; im Falle von Erbsen wurde das Anbaurisiko deutlich erhöht.
Kontakt
Prof. Dr. Ulrich KöpkeRheinische Friedrich-Wilhelms-Universität BonnInstitut für Organischen Landbau (IOL) Katzenburgweg 353115 Bonn,Tel. +49 228 735615Fax +49 228 735617iol@uni-bonn.dewww.iol.uni-bonn.de 
Die Schlussberichte der im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) bearbeiteten Forschungsprojekte werden im Online-Archiv Organic Eprints veröffentlicht. 
Weitere Informationen
Schlussbericht in Organic EprintsProjektbeschreibung 08OE020 auf der Bundesprogramm-HomepageProjektbeschreibung 08OE145 auf der Bundesprogramm-HomepageProjektbeschreibung 08OE146 auf der Bundesprogramm-HomepageProjektbeschreibung 08OE147 auf der Bundesprogramm-Homepage]]></content:encoded>
			<category>Pflanzenbau</category>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BÖLN: Anbaukonzepte ökologischer Obstbau</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=685&#38;cHash=472c0ad4de</link>
			<description>Zu diesem Schlussbericht wurde keine Nachricht auf forschung.oekolandbau.de veröffentlicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>05. - 08.03.2013: 12. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau: Call for Papers</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=681&#38;cHash=7ce091723a</link>
			<description>Vom 5. bis 8. März 2013 findet an der Universität Bonn die 12. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau statt. Gesucht werden zukunftsweisende Beiträge zu allen Bereichen der ökologischen Landwirtschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 5. bis 8. März 2013 findet an der  Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn die 12.  Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau statt. Anknüpfend an die  rasante Entwicklung der letzten Dekade soll eine kritische  Standortbestimmung vorgenommen und die Leistungen, Grenzen und Optionen  des ökologischen Landbaus im Kontext agrarwissenschaftlicher Forschung sollen beleuchtet und tragfähige wissensbasierte Optimierungsstrategien im  Dialog mit Praxis und Beratung entwickelt werden. Unter dem Motto &quot;Ideal und  Wirklichkeit - Perspektiven ökologischer Landbewirtschaftung&quot; sollen die Teilnehmenden aktuelle Aspekte,  produktionstechnische Fortschritte und gesellschaftspolitisch relevante  Auswirkungen des ökologischen Landbaus präsentieren und diskutieren. 
Die Veranstalter freuen sich auf zukunftsweisende Beiträge zu allen  Bereichen der ökologischen Landwirtschaft. Besonders erwünscht sind  interdisziplinäre Forschungsarbeiten. Eingereicht werden können fachlich  hochwertige Beiträge in deutscher Sprache (zwei oder vier Seiten)  wahlweise als Vortrag oder Poster. Über Annahme und endgültigen  Präsentationsmodus entscheidet ein Gutachtergremium auf Basis von  wissenschaftlicher Qualität und inhaltlicher Relevanz. Angenommene  Beiträge werden im Tagungsband veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Tagung  steht der fachliche Austausch in wissenschaftlichen Vortrags- und  Postersessionen. Ergänzt wird das Programm durch Workshops  zu aktuellen, praxisrelevanten Themen und Fachexkursionen zu Lehr- und  Forschungsstationen und Leitbetrieben des ökologischen Landbaus. 
Der Call for Papers ist bis zum 16. September 2012 geöffnet. 
Die 12. Wissenschaftstagung wird ausgerichtet durch das Institut für  Organischen Landbau der Universität Bonn, die Landwirtschaftskammer NRW  und die Stiftung Ökologie &amp; Landbau. Nähere Informationen zum  Einreichen von Beiträgen finden Sie in dieser Informationsbroschüre (PDF-Datei) und auf der Internetseite der 12. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau. 
Quelle: Presseinformation der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BÖLN: Anbau von Ökoerdbeeren im Folientunnel</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=678&#38;cHash=788f2ca152</link>
			<description>Ökoerdbeeren sind beliebt, aber ihr Anbau ist hierzulande nicht einfach. Ein Forschungsvorhaben hatte zum Ziel, ein neues verbessertes Kulturführungssystem durch den Anbau von Erdbeeren in Folienhäusern zu entwickeln.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erdbeeren gehören zu den bedeutendsten Obstkulturen in Deutschland. Die zunehmende Nachfrage nach Ökoerdbeeren wird zurzeit noch überwiegend  durch spanische Ware abgedeckt. Gründe für die geringe Anbaufläche in Deutschland sind Probleme durch hohen Krankheitsdruck, mangelnde Stabilität beim Transport und den kurzen  Angebotszeitraum.
In dem Projekt &quot;Verbesserung der Produktionssicherheit und Verlängerung des Angebotszeitraumes durch Anbau von Öko-Erdbeeren im Folientunnel&quot; (FKZ 06OE262) hat die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen&nbsp;den Anbau von Erdbeeren in Folienhäusern untersucht. Am Gartenbauzentrum der Landwirtschaftskammer NRW in Köln-Auweiler führten die Forscher Bedachungsversuche (geschlossener Tunnel, Regenkappe - Freiland) durch, um zu prüfen, inwieweit eine Bedachung von ökologisch erzeugten Erdbeeren die Produktionssicherheit erhöht und den Angebotszeitraum verlängert. Verwendet wurden sechs (2009) bzw. vier (2010/2011) einmaltragende Erdbeersorten und sechs (2009) bzw. vier (2010/2011) remontierende Erdbeersorten. Neben der Ernte untersuchten die Forscher das Lagerungsverhalten sowie die Fruchtfestigkeit und die Inhaltsstoffe Zucker und Säure und berechneten abschließend die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens.
Bei den einmaltragenden Erdbeersorten waren die Erträge im Tunnel unter normalen bis kühlen Witterungsbedingungen am höchsten, bei sehr warmer Witterung kam es zu Ertragsreduktionen. Die Regenkappe fungierte bei Spätfrösten als Frostschutz und bei sehr warmer Witterung Hitzestress hemmend, wodurch sehr hohe Erträge erzielt wurden. Im Freiland wurden tendenziell die geringsten Erträge gemessen. Die Früchte aus dem geschlossenen Tunnel waren qualitativ am besten. Dies belegten alle untersuchen Parameter. Die Früchte aus dem Freiland verdarben aufgrund des Regeneinflusses am schnellsten, die Früchte aus der Regenkappe befanden sich zwischen Tunnel und Freiland.
Wirtschaftlich rentiert sich der Freilandanbau von Erdbeeren bei Erlösen von 3,10&nbsp; bzw. 3,50 Euro pro Kilogramm verkaufsfähige Ware. Für den Tunnelanbau bzw. den Regenkappenanbau sind 4,00&nbsp; bis 4,50 Euro pro Kilogramm marktfähige Ware zu veranschlagen. Die Forscher befürworten den Anbau von einmaltragenden Sorten mit Bedachung. In Bezug auf die remontierenden Erdbeersorten schwankten die Erträge zum Teil stark. Hier ließen sich weder eindeutige Aussagen zugunsten einer Bedachung machen, noch unterschieden sich die Qualität zwischen der Regenkappe und dem Freiland. Die Erträge unter der Regenkappe waren zu niedrig, weshalb sich eine Bedachung nicht rentiert.
Kontakt
Dr. Daniela KleinLandwirtschaftskammer Nordrhein-WestfalenGartenbauzentrum Straelen/Köln-AuweilerGartenstraße 11 50765 Köln Tel. +49 221 5340216Fax +49 221 5340299daniela.klein@lwk.nrw.dewww.landwirtschaftskammer.de]]></content:encoded>
			<category>Pflanzenschutz</category>
			<category>2012</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
			
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