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		<title>forschung.oekolandbau.de - Forschung im ökologischen Landbau</title>
		<link>http://forschung.fiblprojekt.de/</link>
		<description>Nachrichten zur Forschung im ökologischen Landbau</description>
		<language>de</language>
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			<title>forschung.oekolandbau.de - Forschung im ökologischen Landbau</title>
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			<description>Nachrichten zur Forschung im ökologischen Landbau</description>
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		<copyright>© FIBL 2009</copyright>
		<webMaster>frank.woerner@fibl.org</webMaster>
		<managingEditor>forschung@fibl.org</managingEditor>
		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 15:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Reduktion der Regenfleckenkrankheit</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=497&#38;cHash=0dffd54776</link>
			<description>Die Regenfleckenkrankheit breitet sich derzeit im ökologischen Obstanbau stark aus und verursacht empfindliche Einbußen bei der äußeren Fruchtqualität. Ein Forschungsvorhaben hat Schlüsselparameter der bisher unter europäischen Bedingungen wenig erforschten Pilzkrankheitkrankheit erarbeitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regenfleckenkrankheit breitet sich derzeit  im ökologischen Obstanbau stark aus und verursacht  empfindliche Einbußen bei der äußeren Fruchtqualität.&nbsp;Ein Forschungsvorhaben hat Schlüsselparameter der bisher  unter europäischen Bedingungen wenig erforschten Pilzkrankheitkrankheit erarbeitet.
Im Projekt &quot;Konzept  zur Reduktion der Regenfleckenkrankheit - Ermittlung von Parametern zur  Biologie der Erreger unter westeuropäischen Klimabedingungen als  Grundlage für die Weiterentwicklung eines Prognosemodells&quot; (FKZ 06OE323) hat das Kompetenzzentrum Obstbau (KOB) den Schaderregerkomplex für Regenfleckenkrankheit (RFK) und Fliegenschmutzkrankheit (FSK)  charakterisiert,&nbsp;mögliche Wirtspflanzen bzw. Überwinterungsquartiere  identifiziert, den Einfluss von Niederschlägen auf die Verbreitung des  Erregerkomplexes ermittelt und das Erstauftreten und die Dynamik der  Symptomentwicklung im Freiland untersucht. 
In den Regionen Altes Land  und Bodensee dominierte in allen drei Versuchsjahren (2007 bis 2009) ein  und derselbe RFK-Erreger (Peltaster sp.). Weitere RFK-Erreger sowie der FSK-Erreger Schizothyrium pomi kamen nur  sporadisch vor und sind nach Annahme der Forschenden für die Bekämpfung der Symptome  derzeit wahrscheinlich ohne Bedeutung.
In beiden Regionen war die RFK fast  ausschließlich auf ökologisch bewirtschaftete Anlagen beschränkt. Eine  Besiedlung von Obstanlagen durch RFK-Erreger findet zunächst von außen  statt, kann dann aber in den darauf folgenden Jahren durch endogenes  Inokulum getragen werden. Fruchtmumien spielen eine Rolle als endogene  Infektionsquellen. Versuche zur Präzisierung der  Infektionsbedingungen haben ergeben, dass eine Besiedlung der jungen  Früchte bereits zum sehr frühen Zeitpunkt (T-Stadium, BBCH 74) und  danach während des gesamten weiteren Saisonverlaufs erfolgen kann.
Die  Stärke der Symptomausprägung zur Ernte ist in erster Linie davon  abhängig, wie lange die Früchte den natürlichen Infektionsbedingungen  ausgesetzt waren. Je später in der Saison Infektionen stattfinden, desto  weniger Zeit haben die RFK-Pilze für die Besiedlung und Ausbreitung auf  der Frucht, so dass späte Infektionen in der Regel nicht mehr zu starken  Befallsgraden führen.
Zur Ausprägung von RFK-Symptomen ist Blattfeuchte (auch Tau)  ausreichend, jedoch wird die  Symptomausbildung mit zunehmenden Niederschlagsmengen deutlich  beschleunigt. Die RFK-Erreger scheinen eine mehrwöchige  Trockenphase unbeschadet überdauern zu können. Apfelsorten zeigen  deutliche Unterschiede in der Ausprägung der RFK-Symptome. Die Ursachen  hierfür müssen in weiteren Untersuchungen geklärt werden.  
Kontakt
Sascha BuchleitherKompetenzzentrum Obstbau BodenseeFachbereich Ökologischer ObstbauSchuhmacherhof 688213 RavensburgTel. +49 751 7903316Fax +49 751 7903322buchleither@kob-bavendorf.dewww.kob-bavendorf.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Pflanzenschutz</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>09.11.2010 - 10.11.2010: Symposium zu Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität in Bonn</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=496&#38;cHash=802014164a</link>
			<description>Vom 09. bis 10. November 2010 findet das Symposium „Neue Wege zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität – Effektivität und Perspektiven von Fördermaßnahmen im Agrarbereich“ in Bonn statt. Veranstalter sind das Informations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV) gemeinsam mit DIVERSITAS Deutschland e.V. und dem Netzwerk Forum Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo).</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 09. bis 10. November 2010 findet das Symposium „Neue Wege zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität – Effektivität und Perspektiven von Fördermaßnahmen im Agrarbereich“ in Bonn statt. Veranstalter sind das Informations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV) gemeinsam mit DIVERSITAS Deutschland e.V. und dem Netzwerk Forum Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo).
Hintergrund
Agrobiodiversität und Kulturlandschaften umfassen öffentliche Güter, zu deren Erhaltung und nachhaltigen Nutzung maßgeblich die Agrarwirtschaft Leistungen erbringt. Jedoch werden diese Leistungen durch den Markt nicht ausreichend honoriert. So gleichen bestehende Agrarumweltprogramme und andere Förderinstrumente gegenwärtig nur Einkommensverluste aus, die bei Anwendung besonders umweltfreundlicher Bewirtschaftungsverfahren entstehen. Die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Agrobiodiversität wird damit lediglich indirekt gefördert und stellt derzeit nur bedingt den eigentlichen Förderinhalt dar.
Mit Blick auf die Agrarpolitik nach 2013 ist nicht zuletzt die Forschung gefragt, mehr Wissen und Klarheit über den Beitrag der Agrarwirtschaft zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität zu schaffen. Im Hinblick auf dieses Ziel sollten insbesondere die Effizienz der eingesetzten Instrumente der Agrarpolitik beleuchtet und ggf. neue Förderansätze aufgezeigt werden.
Ziele des Symposiums
Zusammenschau der Leistungen der Agrarwirtschaft zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität und der Kulturlandschaften;Bewertung bestehender Förderprogramme bzw. -praktiken bzgl. ihrer Effizienz im Hinblick auf die Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Agrobiodiversität; Vorstellung von Forschungsergebnissen bzgl. alternativer Fördermöglichkeite; Darstellung von Perspektiven innovativer Förderprogramme/-praktiken.
Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Forschende im oben genannten Themenbereich, an Vertreter der Politik und der Verwaltung sowie an Interessierte aus der Öffentlichkeit.
Kontakt
Frau D. KießlingBundesanstalt für Landwirtschaft und ErnährungInformations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV)Deichmanns Aue 2953179 BonnTel. +49 228 996845-3236Fax: +49 228 6845-3105ibv@ble.dewww.genres.de
Weitere Informationen
Veranstaltungshinweis auf der Homepage der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Programm-Flyer (PDF-Dokument)]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesprogramm Ökologischer Landbau: EU-Hygieneverordnungen - Hilfestellung für Biofleischhandwerk</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=494&#38;cHash=dd7bf21b5d</link>
			<description>Die seit 2006 gültige EU-Hygieneverordnung schreibt vor, dass Schlachtstätten seit Ablaufen der Übergangsfrist Ende 2009 eine EU-Zulassung vorweisen müssen. Nun müssen auch Biobauern, die ihre Tiere direkt auf dem Hof schlachten, sowie kleine regionale Schlachtstätten eine EU-Zulassung beantragen. In einem Forschungsvorhaben wurden Hilfestellungen für den Zulassungsprozess entwickelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die seit 2006 gültige EU-Hygieneverordnung schreibt vor, dass Schlachtstätten seit Ablaufen der Übergangsfrist Ende 2009 eine EU-Zulassung vorweisen müssen. Nun müssen auch Biobauern, die ihre Tiere direkt auf dem Hof schlachten, sowie kleine regionale Schlachtstätten eine EU-Zulassung beantragen. In einem Forschungsvorhaben wurden Hilfestellungen für den Zulassungsprozess entwickelt.
Im Projekt „Entwicklung von Hilfestellungen   zur Umsetzung der Anforderungen der EU-Hygieneverordnungen durch die   handwerklichen Bio-Fleischverarbeiter“ (FKZ  07OE042) wollte das Büro für Agrar- und Regionalentwicklung den handwerklichen Bio-Fleischverarbeitern sowie   Gemeinschaftsschlachtbetrieben, die eine EU-Zulassung erwirken müssen, Hilfestellung leisten. Das Projektteam informierte die Betriebe über die Rechtslage sowie über die   EU-Zulassungspraxis der Bundesländer und Kreisbehörden. Darüber   hinaus entwickelten die Expertinnen konkrete Unterlagen für den Zulassungsantrag sowie   Vorlagen für die erforderlichen Eigenkontrollen. Durch die   begleitende Beratung von Betrieben bei der EU-Zulassung und   Rückmeldungen zu den Erfahrungen mit den Zulassungsbehörden konnten sie diese   Unterlagen auf ihre Praxistauglichkeit hin überprüfen und weiterentwickeln.
Um künftig die Betriebe gegenüber Behörden besser   vertreten zu können, wurde der „Verband der Landwirte mit   handwerklicher Fleischverarbeitung (Schwerpunkt ökologische Erzeugung)   e.V.“ gegründet und unter das Dach des „Biohandwerk e.V.“ gestellt (www.biofleischhandwerk.de).&nbsp;Auf einem Abschlussworkshop wurden die Projektergebnisse mit Vertretern der Kreis-, Länder- und Bundesveterinärbehörden diskutiert und der neu gegründete Verband vorgestellt.
Kontakt
Dr. Andrea Fink-KeßlerBüro für Agrar- und RegionalentwicklungTischbeinstraße 11234121 Kassel Tel. +49 561 27224Fax +49 561 2888952afk@agrar-regional-buero.dewww.landforscher.de]]></content:encoded>
			<category>Hygiene</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CORE organic II: Erster Aufruf zum Einreichen von Projektskizzen</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=495&#38;cHash=93ca973dec</link>
			<description>Im Rahmen des European Research Area Network (ERA-Net) CORE Organic II wurde am 01. September 2010 der erste Aufruf zum Einreichen von Projektskizzen für transnationale Forschungsvorhaben zur ökologischen Land- und Ernährungswirtschaft veröffentlicht. Projektskizzen können bis zum 15. Oktober 2010 über die Webseite http://eracall.eu/coreorganic eingereicht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des European Research Area Network (ERA-Net) CORE Organic II wurde am 01. September 2010 der erste Aufruf zum Einreichen von Projektskizzen für transnationale Forschungsvorhaben zur  ökologischen Land- und Ernährungswirtschaft veröffentlicht. Projektskizzen können bis zum 15. Oktober 2010 über die Webseite http://eracall.eu/coreorganic eingereicht werden.Insgesamt beteiligen sich am ersten Aufruf mehr als 22 Länder mit fast 8 Millionen Euro. Von deutscher Seite werden die Projekte aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) finanziert. Hieraus werden 500.000 Euro für den Pflanzenbau, 300.000 Euro für den Tierbereich (Monogastrier) und 200.000 Euro für Projektideen aus dem Bereich Lebensmittelqualität und -sicherheit zur Verfügung gestellt.Das Sekretariat für das Management der Projektskizzen und die nationale Kontaktstelle sind in der BLE angesiedelt.
Kontakt
Elke SaggauBundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Deichmanns Aue 2953179 BonnTel. +49 228 6845-3930elke.saggau@ble.dewww.ble.deElke BaranekBundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Deichmanns Aue 2953179 BonnTel. +49 228 6845-3366elke.baranek@ble.dewww.ble.de
Weitere Informationen
Homepage des ERA-Net-Projekts CORE organic IIAufruf zum Einreichen von Projektskizzen]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter August 2010</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=493&#38;cHash=fc3076c849</link>
			<description>Aktuelle Informationen zur Forschung im ökologischen Landbau im August 2010.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Hinweis zur 11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau
Die Frist zum Einreichen von Beiträgen wurde verlängert. Tagungsbeiträge können noch bis zum 19. September 2010 eingereicht werden. Informationen zur Tagung und zum Einreichen von Beiträgen finden Sie hier:http://www.wissenschaftstagung.de.

1. Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Forschungsergebnisse
Im vergangenen Monat wurden folgende Schlussberichte veröffentlicht:Themenbereich Pflanze - PflanzenbauQualitätssicherung im ökologischen Arznei- und Gewürzpflanzenanbau - Workshopreihe zur Schulung von landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betrieben (FKZ 05OE042)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.82+M5a3beceeac9.0.htmlThemenbereich Pflanze - PflanzenzüchtungÖkologisches Rebpflanzgut - Wege zur Erzeugung und Verbreitung (FKZ 06OE228)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.82+M5c2b7487a06.0.htmlUntersuchungen von Weizensorten sowie Genbankherkünften auf Resistenz gegenüber dem Weizenflugbrand (Ustilago tritici f. sp. tritici) als Basis zur züchterischen Entwicklung von Genotypen mit Eignung für den ökologischen Landbau (FKZ 03OE646)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.82+M56add753d18.0.htmlThemenbereich Pflanze - PflanzenschutzEntwicklung eines situationsbezogenen Konzeptes zur Regulation des Erbsenwicklers in Gemüse- und Körnererbsen (FKZ 05OE025)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.82+M5a4879e917b.0.htmlThemenbereich Zertifizierung/KontrolleAufbau eines Beurteilungssystems und Erstellung einer Liste für technische Zutaten, Lebensmittelzusatzstoffe und Hilfsstoffe für die ökologische Lebensmittelverarbeitung (FKZ 06OE168)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.84+M569ed86d76a.0.html

2. Nachrichten
11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau: Verlängerung der Frist zum Einreichen von Beiträgen bis zum 19. September 2010(24.08.2010) Die Frist zum Einreichen wissenschaftlicher Beiträge zur 11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau wird bis zum 19. September 2010 verlängert. Details zum Einreichen von Beiträgen finden Sie unter www.wissenschaftstagung.de/de/callforpapers/index.html.http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.39+M5d838938e30.0.html 
Träger des Alternativen Nobelpreises eröffnet Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau 2011(16.08.2010) Vom 15. bis 18. März 2011 findet in Gießen die Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau statt. Die Veranstaltung wird vom Träger des Alternativen Nobelpreises, Professor Hans-Peter Dürr, eröffnet. Tagungsbeiträge können noch bis zum 1. September 2010 eingereicht werden.http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.39+M5debc49ac74.0.html 
Das Ausgangsmaterial entscheidet: Studie zur Qualität ökologischer Lebensmittel(03.08.2010) Die EG-Rechtsvorschriften zum ökologischen Landbau regeln zwar den Anbau von Biolebensmitteln, machen jedoch wenig Vorgaben zur Verarbeitung. Kritische Punkte in der Erzeugung von Biofertigprodukten zu identifizieren, war Ziel eines europäischen Forschungsprojekts.http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.39+M5ddffb3f0bd.0.html

3. Terminhinweise
16.09.2010 - 17.09.2010Abschlusskonferenz des EU-Projekts Organic.Edunet in Budapest (Ungarn)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M5ee7fc406c0.0.html11.10.2010 - 14.10.2010Erste internationale Konferenz zum ökologischen Gewächshaus-Gartenbau in Bleiswijk (Niederlande)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M548a50a8477.0.html09.11.2010Fachgespräch zum Pflanzenschutz im Ökologischen Landbau in Berlinhttp://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M5c7c6f813b5.0.html15.03.2011 - 18.03.201111. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau in Gießenhttp://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M581841f405e.0.html15.03.2011 - 16.03.2011Erstes Symposium des EU-Projekts LowInputBreeds in Wageningen (Niederlande)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M5c130dca232.0.html18.05.2011 - 20.05.2011Internationale Konferenz zu Biolebensmittelqualität und Gesundheit in Prag (Tschechien)http://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M5c7b946da6c.0.html26.09.2011 - 05.10.201117. IFOAM-Weltkongress und 3. ISOFAR-Konferenz in Koreahttp://forschung.oekolandbau.de/Detailseite.79+M56671915ef4.0.html]]></content:encoded>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Qualitätssicherung im ökologischen Arznei- und Gewürzpflanzenanbau</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=491&#38;cHash=d9c99d3625</link>
			<description>Arznei- und Gewürzpflanzen bieten für landwirtschaftliche und gartenbauliche Betriebe mit freien Arbeitskapazitäten und etwas Experimentierfreude eine Marktnische, in der gute Absatzchancen bestehen. In einem Projekt wurden Schulungen zur Qualitätssicherung angeboten, um mit dem Aufbau von QS-Maßnahmen die Anbau- und Absatzchancen von heimischen Arznei- und Gewürzpflanzen aus ökologischem Anbau sicherzustellen und zu verbessern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Arznei- und Gewürzpflanzen bieten für landwirtschaftliche und gartenbauliche Betriebe mit freien Arbeitskapazitäten und etwas Experimentierfreude eine Marktnische, in der gute Absatzchancen bestehen. In einem Projekt wurden Schulungen zur Qualitätssicherung angeboten, um mit dem Aufbau von QS-Maßnahmen die Anbau- und Absatzchancen von heimischen Arznei- und Gewürzpflanzen aus ökologischem Anbau sicherzustellen und zu verbessern.
Im Projekt &quot;Qualitätssicherung im ökologischen Arznei- und Gewürzpflanzenanbau -  Workshopreihe zur Schulung von landwirtschaftlichen und gartenbaulichen  Betrieben&quot; (FKZ 05OE042) hat das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum - Rheinpfalz, Kompetenzzentrum Gartenbau in drei Workshopveranstaltungen Qualitätssicherungssysteme in der ökologischen Arznei- und Gewürzpflanzenproduktion vorgestellt. Praktikerinnen und Praktiker konnten sich  über die aktuellen gesetzlichen Grundlagen informieren und wurden in  Arbeitsdokumente für die einfache Erstellung eines eigenen  betriebsspezifischen QS-Systems eingewiesen. In Fallbeispielen wurde auf  die Besonderheiten des Sonderkulturenanbaus eingegangen. 
Kontakt
Hanna BlumGeschäftsstelle Ökoplant e.V.Himmelsburger Straße 9553474 AhrweilerTel. +49 2641 200805Fax +49 2641 912198hanna.blum@oekoplant-ev.dewww.oekoplant-ev.de]]></content:encoded>
			<category>Pflanzenbau</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau: Verlängerung der Frist zum Einreichen von Beiträgen bis zum 19. September 2010</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=489&#38;cHash=78d095f853</link>
			<description>Die Frist zum Einreichen wissenschaftlicher Beiträge zur 11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau wird bis zum 19. September 2010 verlängert. Details zum Einreichen von Beiträgen finden Sie unter www.wissenschaftstagung.de/de/callforpapers/index.html. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Frist zum Einreichen wissenschaftlicher Beiträge zur 11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau wird bis zum 19. September 2010 verlängert. Details zum Einreichen von Beiträgen finden Sie unter http://www.wissenschaftstagung.de/de/callforpapers/index.html. 
Die 11. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau findet vom 15. bis 18. März 2011 in Gießen unter dem Motto „Es geht ums Ganze: Forschen im Dialog von Wissenschaft und Praxis“ statt. Veranstaltungsort ist das Philosophikum II der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zusätzlich zu den wissenschaftlichen Fach- und Postersektionen werden im Vorfeld der Tagung Exkursionen mit regionalem Bezug zum Ökolandbau angeboten. Außerdem steht Donnerstag, der 17. März, ganz im Zeichen des Dialogs von Wissenschaft und Praxis. Spezielle Dialog-Workshops werden dem Austausch zwischen Landwirten und Forschenden ein Forum bieten.
Alle Informationen zur 11. Wissenschaftstagung finden Sie unter www.wissenschaftstagung.de 
Kontakt
Ann-Kathrin SpiegelFiBL Deutschland e.V.Forschungsinstitut für biologischen LandbauKasseler Straße 1a60486 Frankfurt am MainTel. +49 69 7137699-85Fax +49 69 7137699-9Ann-Kathrin.Spiegel@fibl.orgwww.fibl.org
Weitere Informationen
Tagungshomepage www.wissenschaftstagung.deInformationen zum Einreichen von Beiträgen auf www.wissenschaftstagung.deNachricht zur Wissenschaftstagung 2011 auf forschung.oekolandbau.de
]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Beurteilungssystem und Liste für technische Zutaten, Lebensmittelzusatzstoffe und Hilfsstoffe für die Ökolebensmittelverarbeitung</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=487&#38;cHash=0c5585d0d0</link>
			<description>Der Biomarkt und seine Kundschaft verlangen zunehmend nach hochverarbeiteten Fertig- und Convenience-Produkten. Der Einsatz und die Bedeutung, aber auch die Unsicherheit über die Zulässigkeit von Zusatzstoffen für die Biolebensmittelverarbeitung nimmt zu. In einem Forschungsvorhaben wurde ein System zur Beurteilung von Handelsprodukten, die in der Verarbeitung von Ökolebensmitteln eingesetzt werden, aufgebaut und etabliert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Biomarkt und seine Kundschaft verlangen zunehmend  nach hochverarbeiteten Fertig- und Convenience-Produkten. Der Einsatz  und die Bedeutung, aber auch die Unsicherheit über die Zulässigkeit von  Zusatzstoffen für die Biolebensmittelverarbeitung nimmt zu. In einem Forschungsvorhaben wurde ein System zur Beurteilung von Handelsprodukten, die in der Verarbeitung  von Ökolebensmitteln eingesetzt werden, aufgebaut und etabliert.
Im Projekt &quot;Aufbau eines Beurteilungssystems und Erstellung einer Liste für  technische Zutaten, Lebensmittelzusatzstoffe und Hilfsstoffe für die  ökologische Lebensmittelverarbeitung&quot; (FKZ 06OE168) hat das Forschungsinstitut für biologischen Landbau Deutschland e.V. (FiBL) zusammen mit dem Büro Lebensmittelkunde und Qualität  (BLQ)  ein einheitliches  System zur Beurteilung von Handelsprodukten von Zusatz- und  Hilfsstoffen sowie von Zutaten mit technologischer Funktion zur  Herstellung von Ökolebensmitteln aufgebaut.&nbsp;
Über  die Internetseite www.zusatzstoffe.org können sich Hersteller von  Zusatz- und Hilfsstoffen sowie von Zutaten mit technologischer Funktion  registrieren und mittels PDF-Anmeldeformularen sowohl bio-zertifizierte  als auch nicht zertifizierte Handelsprodukte zur Beurteilung anmelden. Die  der Beurteilung zugrunde gelegten Kriterien sind über den Fachausschuss  Verarbeitung des BÖLW mit den Öko-Verbänden abgestimmt. 
Positiv beurteilte Produkte werden in der  jährlich erscheinenden  &quot;FiBL-Liste Öko-Verarbeitung für die ökologische   Lebensmittelwirtschaft&quot; gelistet. Die erste Ausgabe  der FiBL-Liste  Öko-Verarbeitung wurde im Oktober 2009 anlässlich der Food  Ingredients  Europe veröffentlicht. Die zweite Ausgabe ist im Juni 2010 erschienen  und listet bereits über 320 Produkte. Die Liste kann unter www.zusatzstoffe.org kostenfrei heruntergeladen oder gedruckt zu einem Preis von 10 Euro bestellt werden.
Kontakt
Rolf MäderFiBL Deutschland e.V.Kasseler Straße 1a60486 Frankfurt am Main Tel. +49 69 7137699-0Fax +49 69 7137699-9Rolf.Maeder@fibl.orgwww.fibl.org ]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			<category>Zertifizierung / Kontrolle</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesprogramm Ökologischer Landbau: Ökologisches Rebpflanzgut</title>
			<link>http://forschung.fiblprojekt.de/index.php?id=39&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=486&#38;cHash=9f6718e586</link>
			<description>Im ökologischen Weinbau war es jahrelang üblich, konventionelles Rebpflanzgut zu verwenden. Grund dafür war die Einschätzung, dass die ökologische Rebpflanzguterzeugung sehr risikoreich ist und notwendige Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Ein Forschunsgvorhaben hat Wege zur Erzeugung und Verbreitung ökologischen Rebpflanzguts gesucht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im ökologischen Weinbau war es jahrelang üblich, konventionelles  Rebpflanzgut zu verwenden. Grund dafür war die Einschätzung, dass die ökologische  Rebpflanzguterzeugung sehr risikoreich ist und notwendige  Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Ein Forschunsgvorhaben hat Wege zur Erzeugung und Verbreitung ökologischen Rebpflanzguts gesucht.
Die zentrale Frage des auf  Feldforschung basierenden Vorhabens „Ökologisches Rebpflanzgut - Wege zur Erzeugung und Verbreitung“ (FKZ  06OE228) der Stiftung Ökologie &amp; Landbau (SÖL) lautete: Welche  Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ökologisches Rebpflanzgut  erfolgreich hergestellt werden kann und die gleiche Qualität aufweist  wie der konventionelle Standard? 
In Feld- und Laborversuchen suchten die Forschenden nach geeigneten Behandlungsmitteln zur Desinfektion von  Veredlungsmaterial und erprobten den biologischen Pflanzenschutz in der  Rebschule. Außerdem arbeiteten sie daran, die Transparenz des  verfügbaren Rebpflanzguts zu gewährleisten und im Bereich der  Ökoedelreiser und Ökounterlagen zu verbessern. Zur Qualitätsprüfung der  ökologisch erzeugten Reben wurden in Bioweingütern unter  Praxisbedingungen ökologisches und  konventionelles Rebpflanzgut im Vergleichsanbau untersucht. 
Die Ergebnisse aus den  drei Versuchsjahren beurteilen die Verantwortlichen als „zufriedenstellend“: Die Anwuchsraten der  Pfropfreben lagen durchschnittlich bei etwa 60 Prozent, bezogen auf die Anzahl  der Veredlungen. In der visuellen Beurteilung der Junganlagen des  Vergleichsanbaus bei den Biowinzern konnten die Forscher keine Qualitätsunterschiede  zwischen ökologischen und konventionellen Reben feststellen. 
Zur  Behandlung des Veredlungsmaterials haben Kaliumhydrogencarbonat, Wasserstoffperoxid (zurzeit nur mit Ausnahmegenehmigung) und  Mikroorganismen in den Versuchen eine zufriedenstellende Desinfektionswirkung erzielt. Beim Pflanzenschutz in der Rebschule kamen  hauptsächlich Frutogard, Kupfer und Schwefel zum Einsatz. Damit konnten  während der drei Versuchsjahre die Bestände ausreichend gesund gehalten  werden. Die Einführung von Ökorebpflanzgut in die Praxis ist nach Einschätzung der Projektnehmer gelungen. 
Kontakt
Dr. Uli ZergerStiftung Ökologie &amp; LandbauWeinstraße Süd 5167098 Bad DürkheimTel. +49 6322 98970-223Fax +49 6322 98970-1zerger@soel.dewww.soel.de]]></content:encoded>
			<category>Pflanzenzüchtung</category>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>26.09.2011 - 05.10.2011: 17. IFOAM-Weltkongress und 3. ISOFAR-Konferenz in Korea</title>
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			<description>Vom 26. September bis 5. Oktober 2011 findet in Südkorea der 17. Weltkongress der Internationalen Vereinigung Ökologischer Landbaubewegungen (IFOAM) statt. Im Rahmen dieses Kongresses wird die dritte Konferenz der Internationalen Gesellschaft der Forschung im ökologischen Landbau (ISOFAR) abgehalten. Beiträge für beide Konferenzen können bis zum 30. November 2010 eingereicht werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 26. September bis 5. Oktober 2011 findet in Südkorea der 17. Weltkongress der Internationalen Vereinigung Ökologischer Landbaubewegungen (IFOAM) statt. Im Rahmen dieses Kongresses wird die dritte Konferenz der Internationalen Gesellschaft der Forschung im ökologischen Landbau (ISOFAR) abgehalten. Beiträge für beide Konferenzen können bis zum 30. November 2010 eingereicht werden.
Der IFOAM-Kongress widmet sich praktischen und anwendungsbezogenen  Fragen des biologischen Landbaus. Für die wissenschaftliche Konferenz  der ISOFAR&nbsp;können unter dem Titel „Organic is Life – Knowledge for Tomorrow“ Beiträge zu allen Themen des biologischen Landbaus  eingreicht werden; insbesondere sollen transdisziplinäre  Forschungsergebnisse sowie Aktivitäten in Asien vorgestellt werden.  
Kontakt
IFOAM-WeltkongressKorea Organizing Committee2F, 458-3 Deokso-ri, Wabu-eupNamyangju City472-901 Gyeonggi ProvinceKoreaTel. + 82 31 521 3160 Fax + 82 31 521 9160paper@kowc2011.org www.ifoam.org/kowc2011
ISOFAR-KonferenzDr. Daniel NeuhoffISOFARc/o Institute of Organic Agriculture University of BonnKatzenburgweg 3                   53115 BonnGermany Tel. +49 228 735616Fax +49 228 735617d.neuhoff@uni-bonn.dewww.isofar.org
Weitere Informationen
IFOAM-Weltkongress: TagungshompageIFOAM-Weltkongress: Call for Papers (PDF-Dokument; 1,12 MB)ISOFAR-Konferenz: TagungshomepageISOFAR-Konferenz: Call for Papers&nbsp;(PDF-Dokument; 0,9 MB)]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
			
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